Presse

206. Siegesfest Großbeeren

Poster Siegesfest 23.-25. August
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1813 wurde in Großbeeren die  Armee von Napoleon Bonaparte geschlagen und die erneute Besetzung Berlins verhindert. Seit dieser Zeit gedenkt man dieses historischen Ereignisses mit einem Siegesfest.

Heute feiert man aus diesem Anlass ein familienfreundliches Fest für alle Altersgruppen bei freiem Eintritt. Für die Ausrichtung der kommenden beiden Feste konnte die Plaided Events GmbH, ein auf die Durchführung und Vermarktung von Großveranstaltungen spezialisiertes Unternehmen, gewonnen werden. Es gibt historische Vorführungen, authentisches Lagerleben im Biwak, einen historischer Handwerkermarkt mit Gauklern und Puppenspielern. Die Familien-Erlebniswelt unterhält Groß und Klein im Freien und im Festzelt mit Live-Acts. Abends verwandelt sich dieses bei Live-Musik und Disco zur Partyzone.

Mit einer bunten Vielfalt an Fahrgeschäften rundet der beliebte Rummel das Siegesfest ab. In allen Bereichen ist für das leibliche Wohl gesorgt und man kann auf kulinarische Überraschungen gespannt sein.

Wann:

Donnerstag: 22.08.2019, 16:00-24.00 Uhr Prelaunch mit Rummel und Festzelt Leider fällt die Prelaunch dieses Jahr aus, weitere Informationen dazu finden Sie hier

Freitag        : 23.08.2019, 17:00-02:00 Uhr, Eröffnung, Rummel und Festzelt

Samstag     : 24.08.2019, 10:00-02:00 Uhr, Historische Händlergasse, Familien-Erlebniswelt, Rummel, Historische Vorführungen

Sonntag      : 25.08.2019, 10:00-18:00 Uhr Historische Händlergasse, Familien-Erlebniswelt, Rummel

Das Programm und weitere Informationen finden Sie unter: www.siegesfest.de

Wo:

Vor den Toren Berlins, direkt am südlichen Stadtrand zu Steglitz/Zehlendorf, zwischen Potsdam und Schönefeld. Entfernung von Berlin-Lichterfelde ca. 10 Fahrminuten.

Anfahrt mit dem ÖPNV:

Mit dem Regio von Hauptbahnhof über Südkreuz nach Großbeeren, von da ca. 5-10 Minuten Fußweg zur Festwiese.

Buslinie 710 bis „Großbeeren Denkmal“, von dort 3 Minuten Fußweg

Anfahrt mit dem Pkw:

Von Berlin aus kommend über die B101, Abfahrt Großbeeren GVZ oder

über Osdorfer Straße nach Heinersdorf, weiter in Richtung Großbeeren.

Von Potsdam aus kommend über  die L40, Abfahrt Großbeeren Süd.

Über die BAB 10, westlicher Berliner Ring, Abfahrt Ludwigsfelde/Ost, weiter auf B101 Richtung Teltow, Abfahrt Großbeeren Süd.

Weitere Pressestimmen

Gerd Wiebe will Siegesfest zur Marke machen

Großbeerens größtes Event scheint gerettet. Dafür sorgt ein Kleinbeerener, der Ex-Manager eines Weltkonzerns mit seiner neuen Firma.

Großbeeren. Das diesjährige Siegesfest in Großbeeren ist komplett gerettet, es gibt keinen Streit mehr zwischen Gemeinderat und Veranstalter über das Konzept. Das steht mit Nachfragen im Rathaus Großbeeren und bei Unternehmer Gerd Wiebe fest. Der Kleinbeerener hatte nach der Ausschreibung des Großteils am jährlichen Spektakel den Zuschlag erst im dritten Anlauf im Januar bekommen. Insider wissen, dass das für Ereignisse dieser Dimension viel zu spät ist, um gefragte Schausteller oder gewünschte Zelte zu bekommen. Ganzen Artikel lesen

Märkische Allgemeine, Marina Ujlaki, 22.08.2018:

Großbeeren feiert 205. Siegesfest

AM Wochenende findet in Großbeeren das 205. Siegesfest statt. Es erinnert an den Sieg preußischer, russischer und schwedischer Truppen über Napoleons Franzosen 1813.

Große Strohballen-Puppen künden schon am Ortseingang vom bevorstehenden Ereignis: Großbeeren feiert zum 205. Mal sein Siegesfest. Und auch in der Gemeinde selbst ist zu sehen und zu spüren, dass die Großbeerener zwischen dem 24. bis 26. August viele Gäste erwarten. Gemeinsam mit ihnen begehen sie als größte Veranstaltung des Jahres das traditionelle Gedenk- und Volksfest.

Fest mit langer Tradition

Das Siegesfest wird alljährlich in Erinnerung an die siegreiche Schlacht bei Großbeeren gefeiert, in der es General von Bülow und seinen Verbündeten im August 1813 gelang, vor den Toren Berlins die napoleonische Armee zurückzuschlagen. Als „ein Fest mit langer Tradition, ein Familienfest mit geselligem Beisammensein, aber auch Geschichtsstunde“, würdigte Großbeerens Bürgermeister Tobias Borstel (SPD) das Siegesfest. In einem Grußwort dankte er unter anderem der Arbeitsgruppe Siegesfest, den ortsansässigen Vereinen und der evangelischen Kirchengemeinde für die Vorbereitung. „Dem Organisationsteam ist es erneut gelungen, ein buntes Programm zusammenzustellen. Viel Altbewährtes ist dabei, aber auch Neues. Aufgrund des ehrenamtlichen Engagements konnten drei Tage prall mit Programm gefüllt werden“, so der Bürgermeister.

Fackel- und Lampionumzug schon am Freitag

So beginnt das 205. Siegesfest traditionell mit dem Fackel- und Lampionumzug. In diesem Jahr findet der bei Groß und Klein beliebte Umzug erstmalig am Freitagabend und gleich im Anschluss an den ebenfalls traditionellen Marsch der historischen Truppen 1813 von Heinersdorf nach Großbeeren statt. Somit können die Gäste schon am Freitag historische Traditionen, wie die Eröffnung des Biwaks am Küsterteich mit der Fourage-Verteilung erleben.

Gefechtsszenen werden nachgestellt

Am Samstag lohnt sich unter anderem am Nachmittag ein Spaziergang von der Festwiese zur Bülow-Pyramide. Nach einer Ehrung der Gefallenen aller Nationen werden die Besucher ins Jahr 1813 zurückversetzt. In historischen Kostümen und mit historischen Waffen werden Gefechtsszenen der „Schlacht bei Großbeeren“ nachgestellt. Im Biwak am Küsterteich wird anschaulich dargestellt, unter welchen Bedingungen die Soldaten damals gelebt haben.

Der Sonntag, 26. August, beginnt mit einem Ehrenappell der historischen Truppen am Gedenkturm.

Großes Volksfest

Die Großbeerener feiern an diesem Wochenende natürlich auch ein großes Volksfest. Ein Rummel, Musik und Tanz im Festzelt, Aktivitäten im Pfarrgarten und rund um die Schinkelkirche sowie ein bunter Markt auf der Dorfaue laden zum Bummeln und Verweilen ein.

Wer das Wahrzeichen von Großbeeren, den Gedenkturm mit dem kleinen Museum besichtigen möchte, hat dazu beim Siegesfest ebenfalls Gelegenheit. Die ehrenamtlichen „Turmwächter“ sorgen dafür, dass das touristische Highlight am Ort sowohl Freitagabend als auch am gesamten Wochenende für Besucher zugänglich ist. Und wer dann den Aufstieg über 137 Stufen nicht scheut, kann sich das Festgeschehen von oben anschauen – und bei guter Sicht bis zu 30 Kilometer in die Ferne blicken.